Meditation - Dhyana

Jede Körperübung, jede Atemübung und jede Konzentration führt das Mentale von seiner Zerstreutheit zu einer Unbewegtheit von hoher Qualität.

Der Übergang von der Konzentration zur Kontemplation, der Meditation, besteht darin, den Willen loszulassen ohne jede Anstrengung in einem Zustand von Aufmerksamkeit zu verweilen.

Losglöst von seiner Ichsucht, von seinem Eigennutz, erfährt der Mensch ein weiteres, höheres Bewusstsein.

Ein stiller Geist ist die Voraussetzung dafür, dass wir zum Beobachter und Zeugen werden können. Das heisst, einfach wahrzunehmen, was geschieht oder was ist, ohne es zu bewerten, einzuordnen, zu kommentieren oder zu beeinflussen. Ich werde zum Zeugen meiner Gedanken und Gefühle.

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Zur Meditation sollten wir uns nicht überwinden müssen, als ginge es darum, Lebertran zu schlucken. Meditation erfordert zwar Ernsthaftigkeit, aber nicht Feierlichkeit oder gar Schwermut. Humor und Heiterkeit sind der Meditation nicht abträglich, sondern tragen tatsächlich zu unserem Fortschritt bei.

... Meditation sollte wie ein Picknick auf höheren Ebenen sein. Wie ein Ausflug in eine unbekannte, herrliche Lanschaft bringt auch Meditation ein Gefühl von Begeisterung, Abendteuer, Frieden und Freude mit sich.
Gertrud Hirschi - YOGA ganz einfach

Susanne Zenger
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